Unser Ziel

Schweizer LebensmittelHanf für alle!

Es liest sich wie ein Märchen und ist trotzdem kein Witz. Zwei Lebensmitteltechnologen, ein Gärtner, ein Snowboarder und eine Köchin treffen sich. Die gemeinsame Vision: LebensmittelHanf in der Schweiz zu rekultivieren und zurück auf den Teller bringen. Nimm noch weitere Lebemenschen, Strategen und Kommunikatoren dazu und der hippe Haufen ist perfekt. Doch wer denkt, dass die Hanfpflanze eine neue Modeerscheinung ist, der fehlt. Hanf, als alte europäische Kulturpflanze, war hierzulande bis in die 1930er Jahre weit verbreitet. Sie gilt als einer der grössten Nährstofflieferanten, den die Natur zu bieten hat und birgt noch nicht ausgeschöpfte Potentiale in sich.

Hanf - die pflanzliche Alternative aus unseren Alpen

Bereits im 2017 fiel der Startschuss in Zusammenarbeit mit 12 Bio-Bauern. Mit einem Ertrag von über 10 Tonnen haben die AlpenPioniere LebensmittelHanf in unseren Alpen rekultiviert. Mit gewaltigem Echo und Wind im Segel wurden die Partnerschaften über 2 Jahre hinweg um das 8-fache ausgebaut. Dieses Jahr wird im Alpenraum auf über 50 Hektaren ausgesät. Dies entspricht einer Fläche von etwa 70 Fussballstadien oder einem Veloweg von Zürich nach Paris. „Wir können sehr viel verändern, wenn wir überlegen, was wir essen und woher es kommt“, so der Sportprofi Nicolas Müller. „Besonders im Leistungssport wird pflanzliches Protein immer wichtiger“, ergänzt er. Nicolas ist ein „Tastemaker“, wie ihn die Amerikaner ikonisch nennen und trägt als Ambassador zur Salonfähigkeit bei. Und deshalb wird aus der HanfNuss alles rausgeholt, was in ihr steckt und das ist enorm viel. Die wohl meist unterschätzte Nutzpflanze der Menschheit wird wieder zu einem wesentlichen Teil unseres Speiseplans.

Schweizer LebensmittelHanf für alle!

Es liest sich wie ein Märchen und ist trotzdem kein Witz. Zwei Lebensmitteltechnologen, ein Gärtner, ein Snowboarder und eine Köchin treffen sich. Die gemeinsame Vision: LebensmittelHanf in der Schweiz zu rekultivieren und zurück auf den Teller bringen. Nimm noch weitere Lebemenschen, Strategen und Kommunikatoren dazu und der hippe Haufen ist perfekt. Doch wer denkt, dass die Hanfpflanze eine neue Modeerscheinung ist, der fehlt. Hanf, als alte europäische Kulturpflanze, war hierzulande bis in die 1930er Jahre weit verbreitet. Sie gilt als einer der grössten Nährstofflieferanten, den die Natur zu bieten hat und birgt noch nicht ausgeschöpfte Potentiale in sich.

Hanf - die pflanzliche Alternative aus unseren Alpen

Bereits im 2017 fiel der Startschuss in Zusammenarbeit mit 12 Bio-Bauern. Mit einem Ertrag von über 10 Tonnen haben die AlpenPioniere LebensmittelHanf in unseren Alpen rekultiviert. Mit gewaltigem Echo und Wind im Segel wurden die Partnerschaften über 2 Jahre hinweg um das 8-fache ausgebaut. Dieses Jahr wird im Alpenraum auf über 50 Hektaren ausgesät. Dies entspricht einer Fläche von etwa 70 Fussballstadien oder einem Veloweg von Zürich nach Paris. „Wir können sehr viel verändern, wenn wir überlegen, was wir essen und woher es kommt“, so der Sportprofi Nicolas Müller. „Besonders im Leistungssport wird pflanzliches Protein immer wichtiger“, ergänzt er. Nicolas ist ein „Tastemaker“, wie ihn die Amerikaner ikonisch nennen und trägt als Ambassador zur Salonfähigkeit bei. Und deshalb wird aus der HanfNuss alles rausgeholt, was in ihr steckt und das ist enorm viel. Die wohl meist unterschätzte Nutzpflanze der Menschheit wird wieder zu einem wesentlichen Teil unseres Speiseplans.

Die AlpenPioniere

Christian Neuenschwander

MarkenPilot

Martin Luchsinger

KreativArtillerie

Marc Brüngger

QualitätsBischof

Remo Vieli

VerkaufsSchütze

Andreas Näscher

BioLandwirt

Roman Eggenberger

KapitalMinister

Nora Bataillard

TelefonTigerin
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